Think!

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“Warum kommt dauernd ein Gehirn mit, wenn ich nur um ein paar Hände gebeten habe?” – soll Henry Ford einmal gesagt haben. Wie lästig. Eine echte Führungskraft weiß schließlich selbst, wie es am besten geht. Nun mag man einwenden, daß der gute Henry im Industriezeitalter aktiv war und damals waren eben vor allem flinke Hände gefragt. Aber diese Epoche ist lang vorbei… sollte man meinen.

Steht es also heute besser mit dem Denken? Die Antwort in so manchem Betrieb lautet schlicht und einfach: “Wir verwalten das Bestehende. Damit sind wir vollauf beschäftigt. Zum Nachdenken bleibt keine Zeit.”

Das ist in einem solchen Umfeld auch durchaus erwünscht, denn das Produkt von Nachdenken, das Neues schafft, ist störend, weil es bedeuten würde, von der Routine abweichen zu müssen.

Also ist die Reaktion auf Innovatoren in den eigenen Reihen eine klare Abwehrhaltung. Denn die Erneuerer stören die heilige Ordnung der Routine. Nachdenken und das Schöpfen von Neuem bedeuten Veränderung, was Menschen, die lieber ihre Ruhe hätten, nachhaltig auf die Nerven geht. Diese geistige Schonhaltung ist zwar verbreitet, nichts desto trotz aber Gift für die eigene Zukunftsfähigkeit.

In diesem Sinne: Gutes Denken!

Es ist vielleicht nicht überall erwünscht – aber auch nicht verboten…

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