Jürgen Klinsmann – vom Preis der Freiheit

Klinsmann nimmt sich Freiheit

„Er hat keine Angst, die Dinge zu tun, von denen er überzeugt ist … er hat sich von der Furcht befreit, seinen Lebensstil der Vorstellung von anderen anzupassen“ lautet ein Kernzitat aus der Biografie über Jürgen Klinsmann, die wir gerade gelesen haben.

Klinsmann scheint ein Mensch zu sein, der sich sehr konsequent die Freiheit nimmt, seinen eigenen Weg zu gehen und damit auch in Kauf nimmt, die Erwartungen anderer zu enttäuschen.

Sehr schnell wird bei der Lektüre aber auch klar, dass so ein Verhalten einen Preis hat. Dass es Vielen bitter aufstößt. Dass man damit sehr zur Zielscheibe jeder Art von Kritik wird und dass man bei ausbleibendem Erfolg auch schnell fallen gelassen wird.

„Nichts ist so unerträglich wie die Freiheit, die sich ein anderer nimmt, man sich aber selbst versagt“, schreibt unser Kollege Reinhard Sprenger. So ist es. Es gibt einen Preis, den wir alle zu zahlen bereit sein müssen, wenn wir den Weg der Freiheit einschlagen.

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