Die Kunst zu lernen

Lernen - Die Kunst des Lernens

Lebenslanges Lernen ist wichtig, da erzählen wir Ihnen nichts Neues. Neu aber ist die Matrix, die Peter im Video vorstellt. Egal ob Sie Eltern, Lehrer, Teamleitung oder Chef sind, in einem Zeitalter, in dem die einzige Konstante die Veränderung ist, gibt es nur eine Strategie: Wir müssen jeden Tag daran arbeiten, ein Umfeld zu schaffen, das es ermöglicht, so schnell zu lernen wie die Welt sich verändert.

Die 2 überraschenden Dimensionen des Lernens … HIER

 

Machtlos? Wir haben mehr Macht, als wir glauben

machtlos„Mut ist die erste von allen menschlichen Qualitäten, weil er alle anderen garantiert.“

Das sagte Winston Churchill. Und weil er damit so recht hatte, nervt es uns ohne Ende, wenn wir Sätze hören wie: „Hier müsste mal was passieren …“, „Ich kann ja nichts machen, aber …“, „Ich kann’s nicht ändern, ich bin ja nicht der Geschäftsführer/Bundeskanzler/US-Präsident …“, „Ich bin dafür nicht zuständig, aber man sollte da dringend was tun …“

„Man“ sollte was tun? Wer ist denn „man“? Das alles ist Blabla. Solche Sätze haben nur einen einzigen Effekt: Die eigene, vermeintliche Machtlosigkeit wird zementiert, um sich dahinter zu verstecken. weiterlesen

Was Lego mit einem spanischen Eroberer und Ihrer Zukunft zu tun hat

Lego Knudstorp - Capital KolumneIn vielen Unternehmen liegt das Augenmerk darauf, bestehende Märkte optimal auszuschöpfen. Neue Quellen für Wachstum und Gewinn zu erschließen, kommt erst an zweiter oder sogar dritter Stelle. Kurzfristig sieht das meistens gut aus. Aber nachhaltig ist diese Strategie nicht. Ganz anders und nachweislich erfolgreich ist die Methode des Lego-Retters Knudstorp.

Lernen von Cortés und Knudstorp

Doch dafür gibt es eine Lösung, die so brachial wie schlau ist … Was diese Lösung mit dem spanischen Eroberer Hernán Cortés, unsere Kochrezeptsammlung und Lego zu tun hat, das erzählt Anja in ihrer neuen Capital Kolumne.

Mit Rückenwind kann selbst ein Truthahn fliegen

Krise„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“, sagte Max Frisch. Das finden wir auch. Und zwar egal, ob es sich um persönliche Krisen, Beziehungskrisen oder um existenzielle Probleme in Unternehmen handelt.

Das griechische Wort „krisis“ bedeutet nichts weiter als die Zuspitzung einer Entscheidung, ein Wendepunkt. Wo Krisen sind, verändert sich etwas. Und das kann wertvoll sein.

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Der Mann mit Nerven aus Stahl

René Redzepi - Wandel - und ein Mann mit Nerven aus Stahl

Alles läuft super. Der Laden ist auf Monate ausgebucht. Die Kritiker überschlagen sich mit Lob. Besser kann es nicht laufen … und dann? Statt den Erfolg auszukosten, das Gute noch weiter zu optimieren und dafür zu sorgen, dass es noch runder läuft, macht dieser Typ einfach etwas ganz Neues. Ist das vollkommen durchgeknallt? Oder ist das klug und mutig!

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Wer Zäune um Menschen baut, bekommt Schafe

Ein Erlebnis der Vortragsrednerin Anja Förster - Selbstbestimmung gelebt. von Praemandatum und Elbdudler

„Management für einen neue Zeit“ – So lautete das Thema des Vortrags, den Anja vor einiger Zeit in Dresden hielt. Ihre Kernaussage: Gebt den Mitarbeitern mehr Freiraum! Lasst sie mehr selbst entscheiden! Arbeitszeitbeginn und -ende, Urlaub, Gehälter, Personalentscheidungen – das alles wird fast überall hierarchisch vorgegeben, aber bei alldem können die Mitarbeiter selbst oft die besseren Entscheidungen treffen. Wer ein lebendiges und anpassungsfähiges Unternehmen will, muss seinen Mitarbeitern W-E-S-E-N-T-L-I-C-H mehr Freiraum und Selbstbestimmung gewähren, als es derzeit noch üblich ist.

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