Keine Firma, keine Marke kümmert sich um Sie!

kuemmern

Laut Duden ist kümmern ein „schwaches Verb“. – Schwach? Oh, nein! Wir sind anderer Meinung.

Natürlich wissen wir, dass „schwach“ in diesem Zusammenhang die Art meint, wie das Verb konjugiert wird, liebe Linguisten, aber wir bestehen dennoch darauf, dass kümmern ein starkes Verb ist. Und die damit verbundene Haltung macht einen riesengroßen Unterschied. Und zwar insbesondere heutzutage!

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Business-Aikido oder die Kunst des Konterns

Business-Aikido - Die ausreichendste Matratze Deutschlands

Wenn Ihnen jemand vors Schienbein tritt, dann treten Sie zurück! Das ist doch klar, oder? Sie wollen sich doch nicht ins Bockshorn jagen lassen! Wenn Kollegen, Kunden oder Konkurrenten Sie attackieren – etwa: „Ihre Idee ist doch vollkommen bescheuert!“, „Was Sie Service nennen, ist ja wohl ein schlechter Witz!“, „Ihr Angebot kommt nicht in Frage, wir haben schließlich etwas Seriöses gesucht!“ – dann verteidigen Sie sich ja wohl! Sie schlagen zurück!

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Martin Lindstrom

Interview mit Martin Lindstrom

Seine erste Agentur gründete er schon im Alter von zwölf Jahren. Ja, Martin Lindstrom ist ein Overachiever. Aber ein super-sympathischer. Und ein dauerhaft erfolgreicher. Nach diesem Kindheitsjob schuf und führte er die Internetableger des Werbenetzwerks BBDO in Europa und Asien. Heute ist er einer der angesehensten Branding-Experten der Welt, der nicht zuletzt als Autor der Bestseller Brandchild und Brand Sense bekannt ist. Wir haben Martin in Zürich getroffen, wo er sein Buch Buy-ology vorgestellt hat. Das Buch basiert auf einer neurologischen Studie mit mehr als 2.000 Probanden, denen Wissenschaftler via Gehirnscanner in die Köpfe geschaut haben.

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So entsteht Begehrlichkeit – Ein Blick hinter die Kulissen

Aufmerksamkeit

„La Ferrari è una religione!“, sagte mein Fahrer. Als ich – Anja – Anfang Mai in Maranello war, um in den heiligen Hallen von Ferrari einen Vortrag zu halten, war das eine alles, außer gewöhnliche Vortragsreise. Nicht nur der Fahrer, der mich nach dem Vortrag zum Flughafen brachte, machte mir mit Tremolo in der Stimme deutlich, dass Ferrari keine gewöhnliche Marke ist, sondern der Stolz eines ganzen Landes. Und diese Luxusmarke hat wahrlich Aufmerksamkeit verdient.

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Vujà-dé: Eine Sache der Wahrnehmung

Vuja de - neue Perspektiven - nicht nur für Arztpraxis

60er-Jahre-Charme, Behörden-Muff und die Gala im Lese-Zirkel – Das fällt uns intuitiv ein, wenn wir an Wartezimmer in der Arztpraxis denken. Aber das muss ja nicht sein. Unser Hausarzt hat vor einigen Monaten viel Geld in die Hand genommen und sein Wartezimmer neu gestaltet. Vorbildlich! Schöne weiße Stühle, Glastischchen für die Zeitschriften, indirektes Licht, große Kunstdrucke an den Wänden. Die Atmosphäre ist nun freundlich, stilvoll, ein Wartezimmer deluxe – aber immer noch ein Wartezimmer…

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