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OUTTAKES :-)
Ein bisschen Spaß muss sein!

Äpfel, die nach Trauben schmecken - BH's, die sich in Einkaufstüten verwandeln lassen - medizinisches Kuh-lecken und Saugschlappen mit integrierten Turbinen... Genial - oder genial daneben?

Immer wieder stolpern wir über Innovationen, auf deren Entwicklung wir schon ewig gewartet haben. Manchmal aber auch über Kuriositäten, die die Welt nicht braucht. Oder vielleicht doch? Viel Spaß!

 

Outtake: Wireless Dental Camera

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 12/2008

Ein kleiner Knigge-Test: Wie weisen Sie jemanden, der Zahnstein wie die Rocky Mountains hat, maximal rücksichtsvoll und empathisch darauf hin, dass er gefälligst mal wieder beim Zahnarzt zur Prophylaxe mit schwerem Gerät gehen sollte? Gar nicht so einfach. Wir haben uns kürzlich über diese Frage Gedanken gemacht. Und nein, wir nennen hier keine Namen. Jedenfalls stießen wir kurze Zeit später beim Surfen im Internet zufällig auf ein Produkt, das uns jetzt in der Vorweihnachtszeit geradezu als ideales Geschenk erscheint für ... nun ja.


Quelle: www.chinavasion.com

Mit der drahtlosen Dentalkamera von Chinavasion kann jeder Expeditionen als Mundhöhlenforscher unternehmen und in die schonungslose Wahrheit über sein Gebiss eindringen. Und zwar auf Breitwand und in Farbe. Der scharfe 1,3-Megapixel-Liveblick bis an den Horizont der Speiseröhre lässt sich problemlos auf den Plasmabildschirm des heimischen TV übertragen. Enthüllungsfernsehen der ganz eigenen Art. Da bekommen wir Gänsehaut ...

Linktipps
Infos & Bestellmöglichkeit: Wireless Dental Camera
 

 

Outtake: Edible.com

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 11/2008

Bei unserem Besuch in China waren wir kulinarisch auf einige Skurrilitäten gefasst. Aber als wir an einem Marktstand mit gegrillten Skorpionen vorbeikamen, machte sich ein flaues Gefühl in unserer Magengegend breit. Als dieses Gefühl nachließ, war unser erster Gedanke: Was müsste man tun, um so etwas in Europa zu verkaufen? Der zweite Gedanke: Wetten, dass es längst einen Anbieter gibt, der das bereits erfolgreich umsetzt?

Als wir wieder Zugang zum Internet hatten, war die Wette schnell gewonnen: Wen der Heißhunger auf Skorpion packt, der kann sich vertrauensvoll an die britische Firma Edible wenden. Und bekommt auf der Website edible.com vielleicht sogar Appetit auf mehr. Wie wäre es etwa mit einer Tüte gerösteter Ameisen? Oder einer Dose Ragout vom Flusskrokodil für schlappe 12 britische Pfund? Wer die Ameisen nicht geröstet mag, kann sie auch mit Schokolade überzogen haben. Ein nettes Dessert nach dem geräucherten Klapperschlangenfleisch oder den gegrillten Regenwürmern. Guten Appetit!

Linktipps
 Mehr Outtakes,
Skurrilitäten und Kuriositäten
 
Edible Homepage
 Förster & Kreuz in Peking

 

 

Roboter Hocker – Faulheit kennt keine Grenzen

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 10/2008

Viele große Erfindungen haben ihren Ursprung in der angeborenen Faulheit des Menschen. Und seinem steten Bemühen, sich das Leben bequemer zu gestalten: Sonst gäbe es keine Kühlschränke, Waschmaschinen, Saugroboter oder Fernbedienungen.

Das Ausmaß an Faulheit aber, das zu dieser Erfindung geführt hat, muss schier grenzenlos sein: Der Robostool ist ein Hocker, der auf Knopfdruck herbeirollt und sich unter die Füße schiebt. Der Follow-me-Modus macht den Robostool zum treuen Begleiter quer durchs Haus, um bei Bedarf sofort zur Stelle zu sein...

 

 

UroClub – Das besondere Handicap auf dem Golfplatz

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 8/2008

Aufgepasst, liebe Golfer mit schwacher Blase: Mit diesem Schläger wird Ihnen geholfen. Der UroClub ist innen hohl, so dass man, wenn’s auf freier Bahn mal ganz dringend wird und kein stilles Örtchen in Sicht ist, die Notdurft dezent in den Stil entledigen und dann zuschrauben kann.

Dazu gibt es einen Lendenschurz, der vor neugierigen Blicken schützt. Absolut wasserdichtes und rostfreies Material, verspricht der Anbieter. Die Länge des UroClub entspricht einem 7er-Eisen. Fassungsvermögen: mehr als ein halber Liter.

Und wenn ausnahmsweise mal kein Golfplatz in Sicht ist, kann der UroClub auch im Stau, in der U-Bahn oder beim Shopping für Erleichterung sorgen ;-)

 

 

Das selbstschwitzende Trikot

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 7/2008

Just zur EM kursierte ein innovativer Trikot-Prototyp im Internet, der es den Fußballfans erlaubt, mit ihren Fußballidolen nicht nur mitzufiebern, sondern auch vom heimischen Sofa aus mitzuschwitzen.

Das selbstschwitzende Hightech-Trikot (Camiseta que suda) von der Tüftlerin Mariana Rivera hat eingearbeitete Mikrosensoren, die auf die Lautstärke der Fernsehübertragung reagieren. Steigt der Pegel – üblicherweise bei spannenden Spielszenen –, befeuchten kleine Wasserpumpen die Achselregion. Der Spieler schwitzt auf dem Rasen, der Fan schwitzt vor dem Fernseher. Das ist Identifikation pur!

 

 

Fit bleiben dank Fechten

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 6/2008

Je öfter es im Kreuz klemmt und zwickt, desto attraktiver werden Kreuzworträtsel als Sportersatz. Gerade im Alter erfordert es eiserne Disziplin, sich fit zu halten. "Viel Bewegung", heißt es da immer, sei enorm wichtig.

Richtig zur Sache geht’s im katholischen Altersheim Corpus Christi in Melbourne – und zwar hieb- und stichfest: Die Heimbewohner können dort Fechten lernen, was eine gehörige Portion körperlicher Koordination einfordert und fördert.

Lebenslanges Lernen in puncto proaktiver Konfliktbewältigung? Honi soit qui mal y pense - Ein Schuft, wer sich Böses dabei denkt!

 

 

Viermal pro Woche Millionär? Kein Problem.

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 5/2008

Hin und wieder mal Millionär sein, oder sogar Milliardär – das ist kein Problem mehr. Die US-Firma Customreceipts stellt gefälschte Geldautomaten-Quittungen her. Name, Auszahlungsbetrag und die Füllhöhe des Kontostands sind frei wählbar. So können Sie ganz lässig die nette Dame neben Ihnen an der Bar beeindrucken, indem Sie Ihre Telefonnummer auf die Rückseite dieses fingierten Belegs notieren...

Vorbei die Zeiten, als Sie Ihren fetten geleasten Audi-BMW-Mercedes dynamisch vor der Bar im absoluten Halteverbot parken mussten, um Eindruck zu schinden. Auch auf die meterdicke teure Sonnenbrille, durch die Sie kaum noch die Umrisse Ihres Gegenübers erkennen können, können Sie zukünftig getrost verzichten. Denn Zahlen lügen nie. Ein Monatsabo mit vier individuell angefertigten Belegen pro Woche – mit jeweils aktuellem Datum, versteht sich – kostet 6 US-Dollar. Coolnessfaktor XXL!

 

 

Energy Potato Chips – Von wegen Dickmacher

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 4/2008

Chips als Dickmacher? So ein Quatsch. Der US-Amerikanische Hersteller Golden Flake Snack Foods, Inc. aus Alabama hat die Antwort auf das Dickmacher-Image von Kartoffelchips: Energy Potato Chips, die mit den Fitmachern Taurin, Koffein und Vitaminen angereichert sind. Ade Couch, ahoi aktives Sportlerdasein!

Aber wirken die Chips tatsächlich kraftspendend? Zwar ist der Hersteller Sponsor eines Football-Clubs, aber das muss nichts heißen. Immerhin prangte der Whiskeyhersteller Jack Daniel's einst auf den Trikots des FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig warb für den Kräuterlikör Jägermeister. Nach wie vor gilt bei Chips, Schnaps und Sport: Nur nicht übertreiben.

 

 

The Wave Box

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 3/2008

Die nächste Ausfahrt zur Raststätte oder Einfahrt zum Drive-In waren bisher wohl die bequemsten und schnellsten Alternativen, um auf einer längeren Autofahrt den Hunger zu stillen. Doch wer überhaupt keine Zeit zu verlieren und zudem Appetit auf Fertigpizza hat ("Ach wie schön wär’s doch auf dem heimischen Sofa vorm Fernseher, statt im Stau zu stehen!") – dem wird mit der WaveBox geholfen:

In dieser tragbaren Mikrowelle, die sich an den Zigarettenanzünder im Auto anschließen lässt, kann man ganz lässig auf dem Beifahrersitz eine Pizza backen – ohne anhalten zu müssen. Auch gibt’s für Pizzabacken auf der Überholspur noch (!) keine Punkte in Flensburg. Also dann: Mahlzeit und gute Fahrt!

 

 

Love Body

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 2/2008

Sich sein Gegenüber "schöntrinken" gilt bei der Partnersuche als probates Mittel – gerade zur Faschingszeit. Sich selbst aber schöntrinken – das geht nur in Japan. Dort brachte Coca-Cola ein Getränk namens Love Body für Frauen auf den Markt, das nicht nur Kalorien abbauen, sondern auch die Brüste vergrößern soll.

Schon fühlt sich die männliche Zielgruppe des Getränkekonzerns, der sich in Kooperation mit L'Oréal auch in unseren Breitengraden als Beauty-Marke positionieren will, übergangen. Im Internet regt sich Protest: Wegen "ein paar schwachbrüstiger Japanerinnen" riskiere Coca-Cola, "98 Prozent der Männer" zu verlieren. Dabei wirkt dieser "Silicon Soft Drink" bei Männern eh nicht. Angeblich.

 

 

Icaro Air – Die Verknappung der Flugzeit

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 1/2008

Eine Flugreise zwischen der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und der Hafenstadt Guayaquil ist eh schon kurz. Die Airline "Icaro" jedoch weiß die gefühlte Flugzeit noch weiter zu verknappen. Und zwar in jeder Hinsicht...

"Eine wirklich schöne Überraschung" habe sich die Fluglinie da einfallen lassen, attestieren die Passagiere. Sie staunten nicht schlecht, als über den Wolken plötzlich Models eine Unterwäsche-Modenschau darboten. Die etwa 10-minütigen Fotoshootings zwischen den Stuhlreihen sollen auf ausgewählten Inlandsrouten für eine höhere Auslastung der Airline sorgen. Wenn das mal keine Turbulenzen gibt...

 

 

"Als was gehst Du denn im Fasching?" – "Als Cola-Automat."

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 12/2007

Es soll ja Verrückte geben, da draußen. Will man ihnen nicht im Dunkeln begegnen und auch nicht darauf vertrauen, dass die Tricks aus dem Selbstverteidigungskurs tatsächlich funktionieren, hilft nur eines: sich unsichtbar zu machen. Oder man verkleidet sich, dank einer verqueren Erfindung aus Japan, als Coca-Cola-Automat.

Das funktioniert so: In Sekundenschnelle wird aus einer unscheinbaren Schürze eine quadratisch-praktische Automaten-Attrappe, die Schutz vor Verfolgern bieten soll. So verkleidet lässt es sich hinter der nächsten Straßenecke ganz lässig warten, bis die Gefahr vorüber ist. Und falls doch mal jemand Geld einwerfen sollte: auf der Flucht immer auch ein paar Dosen Cola dabei haben...

 

 

Fish Reflexology Spa – Knabberspaß unter Wasser

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 11/2007

Normalerweise ist es so: Menschen essen Fische, vor allem freitags. In Singapur liegen die Dinge anders. Dort kann man sich eine Massage der anderen Art gönnen, und zwar nicht nur freitags: Man taucht seine Füße in ein Warmwasserbassin, in dem kleine "Knabberfische" schwimmen. Diese saugen sich alsbald an den gestressten Füßen fest, knabbern überflüssige Hornhaut ab und sorgen so für eine wohltuende Reflexzonen-Massage.

Ganz aufessen tun sie die Menschen, denen die Füße gehören, dann aber doch nicht. Erleben kann man diesen Kitzelspaß in der Singapore Underwater World auf der vorgelagerten Insel Sentosa. Zwei mal 20 Minuten Entspannung – erst dank professioneller Massagefische, danach von professionellen Fußmasseuren – kosten etwa 16 Euro.

 

 

Bradwörschd mit Kraut auf Schienen

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 10/2007

"Wir müssen mehr auf die Schiene verlagern", hört man dieser Tage häufiger in den Nachrichten. Ein Nürnberger Wirt hat diese Forderung längst verwirklicht. Neben dem Klassiker "Essen auf Rädern" gibt es nun auch "Essen auf Schienen": Im Nürnberger Lokal "Baggers" bestellt man als Kunde nicht mehr bei einem Kellner, sondern vollautomatisch per Touchscreen – zum Beispiel mundartgerechte "Zwa klane Bradwörschd mit Kraut". Diese gleiten kurz darauf und äußerst elegant auf einem ausgeklügelten Schienensystem zu Tisch. Futuristische Erlebnisgastronomie in Aktion!

Ganz konsequent ist die Sache dann aber doch nicht zu Ende gedacht: Dem Schienensystem fehlt nämlich ein Rückwärtsgang. Und so rücken nach dem Essen doch noch leibhaftige Kellner an, um die Tische abzuräumen. Wozu dann der ganze Aufwand? Können die nicht auch das Essen servieren? Aber das wäre ja schade um die schönen Schienen. Und auch langweiliger.

 

 

Armchair Cruisers

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 9/2007

Die "Armchair Cruisers" haben der Welt gerade noch gefehlt. Dank dieser motorisierten Polstersessel muss man während der Halbzeitpause nicht mehr aufstehen, um sich ein kühles Bier aus der Küche zu holen. Sondern man bleibt gemütlich sitzen und gibt ordentlich Vollgas. Der Weg zum Kühlschrank darf auch ruhig etwas länger ausfallen – etwa bis zur nächsten Tankstelle.

Dort kann man seinen Feuerstuhl auch gleich volltanken - es sei denn, man hat einen Armchair Cruiser mit Elektromotor. Die flotten Ein- oder Zweisitzer werden von einem Familienbetrieb im US-Bundesstaat Indiana handgefertigt und kosten etwa 3.000 Euro. Das Motto der Bastler: "We make fine furniture fast!". Nur das mit der Zulassung dürfte noch ein Problem werden...

 

 

Kaffee & Seife

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 8/2007

Wenn der Morgenkaffee nach Seife schmeckt, hat man etwas falsch gemacht. Was aber, wenn die Seife nach frischem Kaffee duftet? Gar nicht so abwegig: Die "Shower Shock", eine koffeinhaltige Seife des amerikanischen Herstellers "Think Geek", soll notorischen Morgenmuffeln auf die Sprünge helfen.

Denn diese Seife macht nicht nur sauber, sondern auch wach: Das Koffein soll durch die Haut einziehen und so in den Blutkreislauf gelangen. Ausgiebiges einreiben mit Shower Shock verspricht die gleiche Wirkung wie zwei Tassen Bohnenkaffee. Und dank Zutaten wie Pfefferminze und Zitrone riecht man nachher im Büro auch nicht nach kaltem Kaffee...

 

 

Innovatiönchen, für die bevorstehende Badesaison

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 7/2007

Für Sie:
Dieser Badeanzug von Triumph International lädt müde Akkus wieder auf – garantiert!

Der "Monokini" ist mit 200 schicken Solarzellen der Firma Conergy bestückt, um iPod oder Handy fernab jeder Steckdose mit 4 Watt Strom zu versorgen. Die Geräte einfach per USB-Anschluss an das intelligente Stückchen Stoff anschließen. Elektrisierend.

 

Für Ihn: Damit legen Sie garantiert eine schnelle Sohle hin! Wenn mal wieder kein Öffner, Schweizer Taschenmesser oder Feuerzeug (Nichtraucherstrand!) zur Hand ist.

Dann ist dieses Paar Flip-Flops Ihr Freund. Denn bevor wir mit einem laschen "Pffft" eine korkenlose Flasche Wein aufschrauben, hebeln wir lieber mit einem gekonnt in Szene gesetztem "Blopp" ein kühles Bier auf. Flaschenöffner inklusive Sandalen gesehen u.a. bei Amazon ab 39,95 Euro.

 

 

Schmerzens- statt Trinkgeld! Hau den Kellner für 5 Euro

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 5/2007

Noch ein skurriles Geschäftsmodell aus China. In Nanjing hat vor kurzem eine Bar mit dem Namen "Zur aufgehenden Sonne und zum Abbau von Ärger" eröffnet. Sie richtet sich an frustrierte Frauen.

Für diese Zielgruppe stehen 20 tolerante Kellner zur Verfügung, die von den weiblichen Gästen nach Belieben verprügelt werden dürfen. Für 50 Yuan (etwa 5 Euro) ist schon mal 'ne Ohrfeige drin. Für eine Totalvermöbelung sind etwa 300 Yuan fällig, Randalieren ist da schon inklusive. Und wenn's durch Kloppe nicht besser wird, gibt's Klapse: Ein Psychologe kann ebenfalls in Anspruch genommen werden – aber auf herkömmliche Weise! Männern ist der Eintritt zu diesem Etablissement übrigens untersagt.

 

 

Minibar mal anders

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 4/2007

Vor der Minibar sind alle gleich. Alle? Egal in welchem Hotel man hierzulande absteigt – man ahnt schon, was man im Kühlschrank vorfinden wird: Cola, Bier, Wasser mit & ohne, Erdnüsse. Anders im Catalina Hotel & Beach Club in Miami: Für 50 Dollar Aufpreis kann man sich verschiedene Varianten für die Bestückung seiner Minibar aussuchen, darunter ziemlich ungewöhnliche:

Frisch Verliebte liegen mit der Variante "Get it on" goldrichtig: Hier gibt’s ne Flasche Schampus, frische Erdbeeren, essbare Körperfarben und dazu eine kitschige Barry White-CD. Für Unentschlossene empfiehlt sich das "Schizo-Sortiment": Fette Chips & gesunde Fruchtsäfte, Süßes & Salziges, usw. Möchtegern-Rockstars hingegen bekommen 1 Flasche Vodka, Zigaretten (trotz Rauchverbot im Hotel), Kopfschmerztabletten und eine kühlende Augenmaske für den "Day After". Randale sind übrigens nicht im Preis inbegriffen...

 

 

Heart Attack Grill

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 3/2007

Hier sind die Debatten um gesättigte Fettsäuren und Cholesterin ebenso effektiv wie ein Verbot des Nasebohrens! Der Heart Attack Grill in unserer ehemaligen Wahlheimat in Tempe, Arizona schockt seit kurzem mit Double-, Triple- oder Quadruple-"Bypass"-Burgern: Das Rezept von Heart Attack: Viel Fleisch zwischen den Brötchenhälften und den knappen Outfits der Kellnerinnen, die im Krankenschwestern- oder Politessen-Outfit servieren.

Salat und überhaupt Gesundes gibt es nicht – dafür Zigaretten. Und wer, dem Herzinfarkt nahe, das Schlachtfeld nicht mehr aufrecht verlassen kann, den schiebt der charmante Rollstuhlservice bis ans Lenkrad von seinem, äh, Spritschlucker. Falls Sie also mal in der Gegend sein sollten – Vergessen Sie den Grand Canyon. This is America!

 

 

Fancy a Farmer?

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 2/2007

Die Milch bringt's! Davon sind auch die Single-Landwirte aus Wales überzeugt. Die Junggesellen wider Willen haben nun eine ungewöhnliche Aktion gestartet, um endlich ihren Partner fürs Leben zu finden.

Zum St. Dwynwen's Day - vergleichbar dem Valentinstag - am vergangenen Donnerstag ließen sie ihre Fotos auf mehrere tausend Milchflaschen kleben. Auf den Etiketten findet sich nun ein Foto eines einsamen Junggesellen vom Land sowie die Adresse einer Partneragentur, die die Vermittlung mit der einsamen Milchtrinkerin übernimmt.

Die Aktion läuft unter dem Motto "Fancy a farmer?" - zu deutsch "Lust auf einen Bauern?". Der geistige Vater dieser Idee heißt Iwan Jones und ist selbst mit Foto auf der Milchflasche vertreten. Allerdings macht er sich nicht viel Hoffnung: "Wahrscheinlich wird meine Flasche die letzte sein, die im Kühlregal stehen bleibt." Wir wünschen trotzdem alles Gute :-)

 

 

Schlank-Taste

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 1/2007

"Was heißt Presswurst auf Englisch?" Mit diesem provokanten Kommentar hatte es TV-Komiker Oliver Pocher einst auf Mariah Carey abgesehen. Das war zwar nicht charmant – aber es gibt sicherlich Menschen mit weniger Selbstbewusstsein als die ans Blitzlicht gewöhnte Popdiva.

Und für diejenigen, die bei jedem Schnappschuss unzufrieden mit ihrer Figur sind, rückt Hewlett-Packard nun Herstellern von Diätkost sprichwörtlich auf die Pelle.

Nach dem Motto "Was nicht passt, wird passend gemacht" kann die neue Generation Digitalkameras per "Slimming Function" unvorteilhafte Pfunde verschwinden lassen! Laut HP hat man dadurch etwa 10 Pfund weniger auf der Waage – natürlich nur optisch. Ein aufwändiger Algorithmus lässt den Hintergrund dabei in etwa gleich. Um persönliche Kränkungen zu vermeiden, empfehlen wir allenfalls dezenten Gebrauch dieser Funktion...

 

 

Zauber-BH

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 12/2006

Nach dem Push-Up-BH gab es nur noch wenig Innovatives aus der BH-Forschung zu melden. Damit ist jetzt Schluss: Der Dessoushersteller Triumph stellte soeben in Japan einen BH vor, dessen Polsterung sich mit wenigen Handgriffen umwandeln lässt – und zwar in eine Einkaufstüte bzw. in ein Sackerl (für unsere Leser aus Österreich;-)).

Hergestellt ist die Unterwäsche aus recycelten Kunststofffasern. In Japan werden pro Jahr 30 Millionen Plastiktüten verbraucht, von denen fast ein Drittel nicht wiederbenutzt wird, wie Triumph erklärte. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, dass jeder Verbraucher einsehe, wie wichtig ein Verzicht auf die Tüten sei.

So können umweltbewusste Japanerinnen, die den riesigen Plastik-Müllberg des Landes nicht noch weiter erhöhen wollen, nun endlich Gutes tun. Denn zu dem Zauber-BH gibt es auch passende Slips mit der Aufschrift "Keine weiteren Plastiktüten!" Triumph hat ein Patent auf das Prachtstück beantragt. Die Markteinführung ist zunächst noch nicht geplant. Wir halten Sie aber auf dem Laufenden...

 

 

Zahnbürste mit Musik

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 11/2006

Und vor dem Schlafengehen hier noch etwas für unsere jüngeren Leser: Eine Zahnbürste mit Musik drin!

Wissenschaftler haben nach einer Lösung gesucht, um Kindern das Zähneputzen schmackhafter zu machen. Doch die Kinder-Zahnpasten wie "Blendi" oder "Käpt’n Blaubär" mögen eher zum Rumlutschen am Bürstenkopf verführen als zum aktiven Putzen...

Die Music Toothbrush schafft hier Abhilfe: Damit man die Musik hört, muss die Bürste auch sinnvoll benutzt, das heißt belastet werden. Nur dann gelangt der Klang über die Borsten an die Zähne und von dort über den Kieferknochen ins Ohr.

Der Hersteller zielt mit diesem Gerät natürlich nicht nur auf Kinder, sondern auch auf deren Eltern und die gesamte iPod-Generation.
Keine Frage, die Musik-Zahnbürste hat uns gerade noch gefehlt! Und neben Klingeltönen wird es dann zukünftig auch Zahnputztöne zum Herunterladen geben. Wir halten Sie auf dem Laufenden...

 

 

WinePod

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 10/2006

Mhh, lecker: Wein endlich selbst herstellen! Diese stylische Maschine lässt den Traum aus Sonne, Südhang und süßen Trauben ganz real werden...

Der WinePod ist laut Hersteller "die komplette Weinkellerei für den persönlichen Bedarf". Das Ding fasst 75 Liter und hat von der Presse bis zu den Sensoren für Temperatur und Säure alles, was der Hobbywinzer benötigt. Und tatsächlich lässt sich der WinePod auch an einen Computer anschließen: Mit den übermittelten Daten und einer mitgelieferten Software kann man am Geschmack des zukünftigen Tropfens noch etwas rumpanschen.

Kostenpunkt: rund 2000 Dollar. Kein Schnäppchen, aber billiger als ein eigener Weinberg. Und illegale Erntehelfer braucht man so auch nicht, denn die Trauben kann man sich bequem dazu liefern lassen! Wem's schmeckt.... Na denn mal Prost!

 

 

Spray-on Weight Loss

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 9/2006

In Deutschland ist jeder Vierte mit seinem Körper unzufrieden, am häufigsten mit dem Umfang. Da würden natürlich auch Sport und Diät helfen, aber es soll alles "convenient" sein. Nun gibt es Hoffnung aus dem Wunderland der Diätpillen und Appetitzügler: CLAmor - Spray-on Weight Loss. Das Wundermittel wird einfach auf die Mahlzeiten gesprüht und mitgegessen. Das körpereigene Fettgewebe soll dann alsbald dahin schmelzen, so dass sich nach 4 Wochen ein neuer, schlanker Mensch in den Fettaugen der Suppe spiegelt.

Hat uns das etwa noch gefehlt? Anscheinend ja – der Hersteller verspricht allen Ernstes, dass man CLAmor als natürliches Nahrungsergänzungsmittel auf die Pommes, das Eis oder die Currywurst sprühen solle und dann abnehmen würde. Wie sagte Albert Einstein so schön: "Zwei Dinge sind unendlich: der Weltraum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."

 

 

Sneaky Shorts

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 8/2006

Frucade oder Eierlikör? Alternativen dazu wurden in der kultigen ORF-Show von Hermes Phettberg nicht angeboten. Doch die Studiogäste wussten, worauf sie sich bei dem skurrilen Wiener einließen – und ließen sich einschenken…

Wer bei obiger Fragestellung lieber "Verdursten" wählen würde, kann diesem Schicksal nun entrinnen: Der geschmackssichere Mann von heute trägt "Sneaky Shorts" unter seiner Hose: Fast 1 Liter Flüssigkeit lässt sich in die Kammern der Sneaky Shorts füllen, und mit einem Schlauch auch wieder dezent aus dem Hosenbein ausschenken. Fällt garantiert nicht auf.

"Sneaky Shorts" sind heimliche Verbündete, wenn man sich gerade in einem staubtrockenen Theaterstück und nicht an einer gut sortierten Cocktailbar aufhält. Wie lange ein eng anliegendes Erfrischungsgetränk allerdings als solches gilt, wissen wir nicht. Gerade im Sommer kommt es daher auf die richtige Füllung an – Körperwarm schmeckt Café immer noch besser als Cola. Na denn, Prost, auf diese queergedachte Innovation!

 

 

Grapples

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 7/2006

Keine Frage: Äpfel schmecken gut und Trauben sind auch ganz lecker. Aber mal ehrlich: Haben Sie jemals darüber nachgedacht, ob es nicht noch besser wäre, wenn Äpfel nach Trauben schmecken würden?!?

Selbst wenn Sie und wir dieser existenziellen Frage noch nicht nachgegangen sind, gibt es doch Menschen, die sich darüber den Kopf zerbrochen haben. Und so haben die Leute der C&O Nursery in Washington den Grapple (Grape & Apple) erfunden - einen Apfel, der nach Traube schmeckt.

Vermarktet werden die Grapples als Wundermittel für übergewichtige Kinder. Wenn diese Kids erst einmal in den genialen Traubenapfel gebissen haben, so hofft die Firma, wollen sie nie wieder Chips und Schokoriegel. Ja, und auch wir glauben an den Weihnachtsmann, werden von alkoholfreiem Bier betrunken und sind überzeugt, dass der Grapple der Welt gerade noch gefehlt hat :-)

 

 

Eye Candy Caddies

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 6/2006

Aktive Hilfe für männliche Golfspieler mit leichten Defiziten beim Selbstbewusstsein: Die Lösung kommt von Eye Candy Caddies.

Für stolze 200 Pfund (ca. 290 Euro) kann man(n) sich eine hübsche Begleitung für den Golfplatz und den anschließenden Drink im Clubhaus mieten. Dank strenger optischer Auswahlkriterien wird sichergestellt, dass alle anderen Golfer grün vor Neid werden.

Die Models der Agentur Eye Candy Caddies haben ein spezielles Trainingsprogramm für ihren Job absolviert, das vermutlich so entscheidende Punkte beinhaltet wie "Du sollst nicht kichern bei misslungenen Schlägen" oder "Du sollst bei Bedarf immer mal wieder applaudieren und Mut zusprechen."

 

 

Skurrilitäten aus GB

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 5/2006

Briten haben einen Sinn für Skurrilitäten. Jüngstes Beispiel ist eine Untersuchung der Norwich Union Autoversicherung, die gerade eine Aufstellung der eigenartigsten Unfälle veröffentlichte:

Ein Autofahrer gab an, er habe nicht bremsen können, weil sich eine Kartoffel unter dem Bremspedal verkeilt habe. Wegen einer Wespe, die in sein Hosenbein geflogen war, trat ein Fahrer an einer roten Ampel versehentlich auf das Gaspedal und fuhr auf den Wagen vor ihm auf.

Ein anderer klagte, seine Windschutzscheibe sei kaputt gegangen, als ein gefrorenes Eichhörnchen von einem Baum fiel. Ein Versicherungsnehmer gab an, der Lack seines Wagens sei beschädigt worden, weil Kühe daran geleckt hätten. Selbst Kebabs können eine fatale Wirkung entwickeln: "Als ich in eine Kurve fuhr, ging eine der Türen auf und ein gefrorener Kebabspieß flog heraus, der ein vorbeifahrendes Auto beschädigte", gab der Unfallverursacher an.

 

 

Medizinisches Kuh-lecken

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 4/2006

Querdenken ist keine Frage des Geldes, sondern der Cleverness. Unser kleiner Bericht aus Kambodscha zeigt quergedachte Wege, um unser Gesundheitssystem wieder auf Vordermann zu bringen :-)

Jeden Tag pilgern etwa 400 Menschen in Kambodscha zum Bauern Puch Pich, um sich von dessen Kuh ablecken zu lassen. Für 500 Riel (etwa 15 Cent) schleckt die Kuh einem Patienten genau viermal über das Körperteil seiner Wahl.

Die Leute nehmen für diese ungewöhnliche Behandlung auch strapaziöse Reisen auf sich. Manche bringen Wasser mit, um es durch die Zunge der Kuh segnen zu lassen, andere nehmen Gras mit nach Hause, das die Kuh beim Fressen berührt hat - und hoffen, daraus einen heilenden Sud zu kochen.

Die erste Patientin der Kuh war eine alte Frau, die an einer Sehschwäche litt. Nachdem sie von der Kuh viermal abgeleckt wurde, habe die 72-Jährige wieder gut gesehen, versichert der Bauer. Der Besitzer schreibt die mystischen Kräfte des Tiers dessen Geburtsort zu. Die Kuh wurde in einer Gegend geboren, wo vor langer Zeit ein von den Buddhisten verehrtes mystisches Rind gelebt haben soll...

 

 

Saug-Schlappen

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 2/2006

Staubsauger, das sind doch diese lästigen Dinger, die man mühsam hinter sich her ziehen muss und deren Kabel nie lang genug sind. Sie erinnern sich?

Das ändert sich jetzt: Hausfrau oder Hausmann von heute saugen dank Electrolux Saugschlappen laufend – und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. Reinschlüpfen und einfach durch die Wohnung tigern. Beim aufräumen, telefonieren, wobei auch immer. In die Sohle integrierte Miniturbinen erledigen die Drecksarbeit.

Diese queergedachten Staubfänger gibt es noch nicht zu kaufen. Sie haben es aber immerhin schon ins Finale des "designlab", einem weltweiten Wettbewerb des schwedischen Elektroherstellers Elektrolux geschafft...

 

 

Heizender BH für frierende Japanerinnen

Quelle: Business Backstage Report von Förster & Kreuz, Ausgabe 12/2005

Der Schweizer Wäschehersteller Triumph International präsentierte der Öffentlichkeit in Tokio den ersten beheizbaren BH, mit dem Frauen sich für den kalten Winter rüsten können.

Das wärmende Dessous verfügt über gut gepolsterte Kissen, die mit einem wieder verwendbaren Gel zu füllen und in der Mikrowelle oder im Wasserbad zu erwärmen sind.

Das kuschelig warme Wäschestück passt laut Triumph zu der Kampagne "Warm Biz", mit der die Japaner angehalten werden sollen, wärmere Kleidung zu tragen, um Heizenergie zu sparen. So soll das gute Stück nicht nur modischen Schick ins Büro bringen, sondern dank seiner umweltfreundlichen Konzeption auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Na denn…

 

Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation.
Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen sie Führungskräfte und ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen.