Mut. Sonst nichts.

Wer Spuren hinterlassen will, der braucht Mut. 
Nicht Macht. 
Nicht Geld. 
Keine Einverständniserklärung der Behörden. 
Nur Mut. 

Menschen wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Vaclav Havel und Martin Luther King hatten weder Macht noch Geld. Aber sie haben Spuren hinterlassen und Veränderungen im großen gesellschaftlichen Kontext bewirkt. Sie haben ein Stückchen weit die Welt verändert, weil sie mutig waren und voller Leidenschaft für ihre Sache. 

Mut bedeutet, den Antrieb und die Ausdauer zu haben, außergewöhnliche Dinge in die Tat umzusetzen. Und zwar ohne Netz und doppelten Boden. Gandhi hat nicht zu seinen Landsleuten gesagt: „Ach, die Briten, die müsste mal jemand rausschmeißen! Da gibt es viel zu tun! Packen wir’s an – aber bitte erst im nächsten Jahrtausend!“ Auch Mutter Theresa hat nicht genörgelt: „Irgendjemand müsste was gegen die Armut tun, aber ich habe keine Macht – und außerdem könnte ich mich ja bei irgendwem anstecken…“ 

Mutige Menschen erfassen die Realität, sehen ihre Chancen und nutzen sie. Auch auf die Gefahr hin, dass ihr Vorhaben schief gehen könnte. Das Risiko gehen sie ein, wenn sie meinen, dass es die Sache wert ist.

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