Die Sache mit der Freiheit

„Mach dein Ding!“
„Folge nicht der blökenden Herde!“
„Sei dein eigener Herr!“

Solche und ähnliche Sprüche sind Zeitgeist und vor allem in den sozialen Medien ziemlich angesagt. Wer will nicht frei sein, seine Ideen verwirklichen und dann auch noch ganz nebenbei viel Kohle machen …

Freiheit und Verantwortung

Wir haben überhaupt nichts gegen Freiheit, Selbstverwirklichung und Geldverdienen – ganz im Gegenteil. Nur leider wird von vielen in der allgemeinen ersten Begeisterung eine entscheidende Sache übersehen: Wer sein Handeln verstärkt danach ausrichtet, was für ihn wichtig ist, der muss zuallererst akzeptieren, dass er frei ist zu wählen. Aber die Freiheit zu wählen bedeutet auch, dass er die Verantwortung für sein Handeln übernehmen muss. Das eine geht nicht ohne das andere.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass viele Menschen nicht bereit sind, den Preis der Verantwortung zu zahlen: Denn Freiheit bedeutet nicht, dass wir ab sofort tun und lassen können, was wir wollen. Freiheit heißt, dass wir überzeugt sind, dass wir die Welt da draußen gestalten können, vielleicht sogar müssen. Sie beinhaltet eine Verpflichtung.

Für alle, denen davor nicht bange ist, unser Buchtipp: „Hört auf zu arbeiten!“

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