Macht ist eine innere Einstellung

Mut, Macht, Einstellung, Spuren,

Wer Spuren hinterlassen will, der braucht Mut.
Nicht Macht.
Nicht Geld.
Keine Einverständniserklärung der Behörden.
Nur Mut.

Menschen wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Vaclav Havel und Martin Luther King hatten weder Macht noch Geld. Aber sie haben Spuren hinterlassen und Veränderungen im großen gesellschaftlichen Kontext bewirkt. Sie haben ein Stückchen weit die Welt verändert, weil sie mutig waren und voller Leidenschaft für ihre Sache.

Mut bedeutet, den Antrieb und die Ausdauer zu haben, außergewöhnliche Dinge in die Tat umzusetzen. Und zwar ohne Netz und doppelten Boden. Gandhi hat nicht zu seinen Landsleuten gesagt: „Ach, die Briten, die müsste mal jemand rausschmeißen! Da gibt es viel zu tun! Packen wir’s an – aber bitte erst im nächsten Jahrtausend!“ Auch Mutter Theresa hat nicht genörgelt:

„Irgendjemand müsste was gegen die Armut tun, aber ich habe keine Macht – und außerdem könnte ich mich ja bei irgendwem anstecken …“

Mutige Menschen erfassen die Realität, sehen ihre Chancen und nutzen sie. Auch auf die Gefahr hin, dass ihr Vorhaben schiefgehen könnte. Das Risiko gehen sie ein, wenn sie meinen, dass es die Sache wert ist.

Mehr dazu in unserem Buch SPUREN STATT STAUB. Online oder in jeder Buchhandlung.

Mit Rückenwind kann selbst ein Truthahn fliegen

Warum Krisen immer auch Chancen sind

„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“, sagte Max Frisch. Das finden wir auch. Und zwar egal, ob es sich um persönliche Krisen, Beziehungskrisen oder um existenzielle Probleme in Unternehmen handelt.
Das griechische Wort krisis bedeutet nichts weiter als die Zuspitzung einer Entscheidung, ein Wendepunkt. Wo Krisen sind, verändert sich etwas. Und das kann wertvoll sein.

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Der Mann mit Nerven aus Stahl

René Redzepi - Wandel - und ein Mann mit Nerven aus Stahl

Alles läuft super. Der Laden ist auf Monate ausgebucht. Die Kritiker überschlagen sich mit Lob. Besser kann es nicht laufen … und dann? Statt den Erfolg auszukosten, das Gute noch weiter zu optimieren und dafür zu sorgen, dass es noch runder läuft, macht dieser Typ einfach etwas ganz Neues. Ist das vollkommen durchgeknallt? Oder ist das klug und mutig!

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Wer Zäune um Menschen baut, bekommt Schafe

Ein Erlebnis der Vortragsrednerin Anja Förster - Selbstbestimmung gelebt. von Praemandatum und Elbdudler

„Management für einen neue Zeit“ – So lautete das Thema des Vortrags, den Anja vor einiger Zeit in Dresden hielt. Ihre Kernaussage: Gebt den Mitarbeitern mehr Freiraum! Lasst sie mehr selbst entscheiden! Arbeitszeitbeginn und -ende, Urlaub, Gehälter, Personalentscheidungen – das alles wird fast überall hierarchisch vorgegeben, aber bei alldem können die Mitarbeiter selbst oft die besseren Entscheidungen treffen. Wer ein lebendiges und anpassungsfähiges Unternehmen will, muss seinen Mitarbeitern W-E-S-E-N-T-L-I-C-H mehr Freiraum und Selbstbestimmung gewähren, als es derzeit noch üblich ist.

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Warum Quereinsteiger oft die besten Ideen haben

andersdenker

Bertrand Piccard umrundet gerade zusammen mit André Borschberg die Welt. Gut, das ist heute nichts Besonderes mehr. Aber die beiden umrunden sie in mehreren Etappen in einem Flugzeug. Hm, ok, auch das ist nichts Außergewöhnliches. Aber: Sie verbrauchen dabei keinen einzigen Tropfen Kerosin! Ihr Flugzeug, die Solar Impulse, besitzt vier Elektromotoren, die alleine aus den Solarzellen auf den Tragflächen gespeist werden. Das ist revolutionär!

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