Vertrauen Sie Mitarbeitern – nicht Regelbüchern!

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„NEIN, ohne diese blöden 100 Euro gehen wir hier nicht raus!“, knurrt Peter. Das Geld war eigentlich mittlerweile egal, aber hier geht es ums Prinzip.

Wir sind in einem großen Möbelhaus, um eine Matratze zu kaufen. Große Freude: An der Matratze, die wir kaufen wollen, hängt ein Schild mit der Aufschrift „Sonderaktion – 100 Euro Preisnachlass“.

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Keine Firma, keine Marke kümmert sich um Sie!

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Laut Duden ist kümmern ein „schwaches Verb“. – Schwach? Oh, nein! Wir sind anderer Meinung.

Natürlich wissen wir, dass „schwach“ in diesem Zusammenhang die Art meint, wie das Verb konjugiert wird, liebe Linguisten, aber wir bestehen dennoch darauf, dass kümmern ein starkes Verb ist. Und die damit verbundene Haltung macht einen riesengroßen Unterschied. Und zwar insbesondere heutzutage!

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Sägespäne mit Erdbeergeschmack

Additionsgeschäft oder Subtraktionsgeschäft?

Sind Sie im Additionsgeschäft oder im Subtraktionsgeschäft? Das ist heute gar nicht mehr so klar. British Airways, eine Fluggesellschaft, die mal zu den besten der Welt gehörte, ist ganz offensichtlich im Subtraktionsgeschäft angekommen. Anders können wir uns nicht erklären, dass BA gerade angekündigt hat, den Sitzabstand auf 73,66 cm zu reduzieren – das ist noch weniger als bei Billigflieger RyanAir.

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Nehmen Sie’s persönlich!

Warum Mitarbeiter ihre Aufgaben persönlich nehmen sollten

Neulich im Baumarkt: Wir brauchen eine bestimmte Lasur. Also fragen wir an der Info. Der Mitarbeiter tippt einsilbig etwas in den Computer. Antwort: Gang16.

Wir gehen hin, nichts gefunden. Noch mal zurück. Der Mitarbeiter stiefelt missmutig mit. Ah, war wohl doch in Gang 17. Endlich Lasur gefunden. Wir fragen was zur Anwendung. Er liest das Etikett auf der Dose vor. Danke, lesen können wir selbst. Wir suchen lieber auf eigene Faust weiter.

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