Der Booster für Kreativität, an den kaum jemand denkt

Kreativitäts Booster

Neulich ist uns ein Muster aufgefallen … Wir sitzen in den Jurys verschiedener Wettbewerbe. Dabei geht es zum Beispiel darum, die besten Arbeitgeber, die besten Innovatoren oder die besten Internationalisierer im Mittelstand auszuzeichnen. Was uns bei der Juryarbeit immer wieder auffällt, ist, dass oftmals die besten Unternehmen die größten Herausforderungen, Hürden, Beschränkungen oder Begrenzungen zu überwinden haben.

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Einfach mal raushalten!

Raushalten, Kreativität, Motivation, Unternehmen, Mitarbeiter, Führungskraft,

Es ist doch ganz simpel: Stellen Sie eine Gruppe intelligenter Leute ein und halten sich so lange heraus, bis sie Sie um Hilfe bitten.
Der Grund liegt auf der Hand: Wenn Sie ihnen sagen, was sie tun sollen, legen Sie ihrer Kreativität Fesseln an und betreiben Raubbau an ihrer Motivation.
Alberto Alessi, der Chef der gleichnamigen italienischen Designfabrik, hat einmal in einem Interview mit der Zeit gesagt:

„Ich selbst arbeite nicht als Designer, und ich zeichne auch nicht. Meine Aufgabe ist es, neue Designer zu finden und ihnen zu helfen, ihre Inspirationen zu verwirklichen. Eine Art Mediator zwischen den Vorstellungen der Designer und den Träumen der Kunden, so würde ich mich beschreiben.“
Bravo, Alessi hat es verstanden!

Mehr dazu in unserem Buch „Alles außer gewöhnlich“. Gibt es auch in jeder Buchhandlung.

Die drei wichtigsten Momente der Wahrheit für Chefs

Die drei wichtigsten Momente der Wahrheit für Chefs

Wenn es gut läuft, kann jeder Chef glänzen: Das sind die Hochglanzmomente und Schulterklopfsituationen.

Aber ganz unter uns: Es ist völlig egal, was ein Chef sagt, wenn es super läuft. Ob ein Chef ein Guter ist oder nicht, erkennt man nur daran, wie er sich verhält, wenn die Dinge nicht besonders gut laufen. Oder sogar komplett schiefgehen. Das sind die Momente der Wahrheit. Und genau dann schauen die Mitarbeiter auf ihren Chef:

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Dringend gesucht: Ein Heilmittel gegen Silodenken!

Silodenken Jobrotation

„Ein Fünftel meiner Mitarbeiter wird in einem Jahr nicht mehr an seinem Arbeitsplatz sitzen. Und ich könnte nicht glücklicher darüber sein!“

Der Chef, der das sagt, ist kein skrupelloser Hire-and-Fire-Desperado, sondern ein intelligenter Softwareunternehmer aus Kanada. Er hat es geschafft, seinem Unternehmen das gefährliche Silodenken auszutreiben.

Wie er das gemacht hat, erklärt Anja Förster in ihrer Capital Kolumne.

Warum es Kunden egal ist, dass Sie viel zu viel arbeiten

Warum es dem Kunden egal ist, dass Sie viel zu viel arbeiten

„Erst wenn der Chef geht, ist Feierabend!“, sagt Anna, eine Bekannte von uns. Sie war gerade für ein Jahr beruflich in Seoul und erzählt uns von ihren Erfahrungen in Korea: „Vor dem Chef das Büro zu verlassen, ist tabu!“

Andere Länder, andere Sitten? Hm. Vielleicht. Hierzulande geht’s zumeist nicht so hierarchisch zu wie in Fernost. Dennoch gilt bei so manchen Chefs immer noch derjenige als idealer Mitarbeiter, der kein Privatleben hat – weil er am liebsten zehn Stunden und mehr im Büro verbringt.

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Die Kunst des effektiven Streitens

Wo alle gleich denken, denkt keiner: Harmoniesucht

Was sich bei so manchen Podiumsdiskussionen, die wir auf Konferenzen und Tagungen erleben, abspielt, ist eine glatte 10 auf der Nervensägen-Skala. Konformität, austauschbare Meinungsmonokultur, bleierne Harmoniesucht – es ist das genaue Gegenteil von kritischer Auseinandersetzung, es ist kein wirklicher Meinungsaustausch, es ist keine Diskussion, die dieses Wort verdient.

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