Keine Firma, keine Marke kümmert sich um Sie!

kuemmern

Laut Duden ist kümmern ein „schwaches Verb“. – Schwach? Oh, nein! Wir sind anderer Meinung.

Natürlich wissen wir, dass „schwach“ in diesem Zusammenhang die Art meint, wie das Verb konjugiert wird, liebe Linguisten, aber wir bestehen dennoch darauf, dass kümmern ein starkes Verb ist. Und die damit verbundene Haltung macht einen riesengroßen Unterschied. Und zwar insbesondere heutzutage!

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Die Stille ist das Atemholen der Welt

Anja Förster, Peter Kreuz, Stille, Pause, Regeneration, Erholung, Arbeit

Wenn wir von Leidenschaft für die Arbeit reden, propagieren wir kein unermüdliches Rund-um-die-Uhr-Arbeiten, bei dem Sie nach einem knallharten 18-Stunden-Tag mit einem Lächeln auf den Lippen Ihr Büro verlassen sollen. Auch Menschen, die ihre Arbeit sehr, sehr gerne machen, müssen erkennen, wann es an der Zeit ist, auch mal eine Pause einzulegen. weiterlesen

Sägespäne mit Erdbeergeschmack

Additionsgeschäft oder Subtraktionsgeschäft?

Sind Sie im Additionsgeschäft oder im Subtraktionsgeschäft? Das ist heute gar nicht mehr so klar. British Airways, eine Fluggesellschaft, die mal zu den besten der Welt gehörte, ist ganz offensichtlich im Subtraktionsgeschäft angekommen. Anders können wir uns nicht erklären, dass BA gerade angekündigt hat, den Sitzabstand auf 73,66 cm zu reduzieren – das ist noch weniger als bei Billigflieger RyanAir.

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Die drei wichtigsten Momente der Wahrheit für Chefs

Die drei wichtigsten Momente der Wahrheit für Chefs

Wenn es gut läuft, kann jeder Chef glänzen: Das sind die Hochglanzmomente und Schulterklopfsituationen.

Aber ganz unter uns: Es ist völlig egal, was ein Chef sagt, wenn es super läuft. Ob ein Chef ein Guter ist oder nicht, erkennt man nur daran, wie er sich verhält, wenn die Dinge nicht besonders gut laufen. Oder sogar komplett schiefgehen. Das sind die Momente der Wahrheit. Und genau dann schauen die Mitarbeiter auf ihren Chef:

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Viele Wege führen nach Rom – und Ihrer führt ins Glück!

Beste und bessere Wege

Nach der Veranstaltung in Münster trank Peter noch einen Kaffee mit der Führungsmannschaft. Beim Verabschieden stellte er noch kurz die Frage, wie er von dort aus am besten weiter nach Oberhausen fährt.

Sagt der Erste: „Na, über die A43 natürlich. Dann auf die A52. Das ist der beste Weg.”
Sagt der Zweite: „Wieso das denn? Sie sollten die A1 nehmen und dann die A2. So mache ich das immer. Das ist etwas länger, aber viel besser.”
Sagt der Dritte: „Das ist doch Quatsch. Sie müssen die A43 nehmen und dann bei Herne auf die A42 in Richtung Oberhausen. Das ist der richtige Weg.”
Sagt der Erste: „Moment …“

Peter fuhr dann doch lieber der Stimme seines Navi hinterher.

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