NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können

Nein – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können.

Auf diesen Moment haben wir lange gewartet: In 17 Tagen erscheint unser neuer Spitzentitel bei Random House: NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können.

„Erfolg folgt Entschiedenheit!“ lautet das Credo unseres neuen Buchs, an dem wir in den vergangenen 18 Monaten intensiv gearbeitet haben. „Ein Buch wie ein Befreiungsschlag! Ein Mutmacher, ausgetrampelte Wege zu verlassen und persönliche Freiheit zu wagen“ schreibt die Presse über „Nein“.

Um die Veröffentlichung gemeinsam mit Ihnen zu feiern, haben wir ein tolles Buch-Special für Sie vorbereitet. Wir sind schon sehr gespannt. Denn das, was wir mit Ihnen planen, haben wir so noch nie gemacht …

Bureaucracy-Busters statt Motivations-Booster

Motivation für Mitarbeiter? Quatsch: Bureaucracy Busters

„Meine Leute brauchen einen Motivations-Booster. Können Sie das übernehmen?“ – Dieser Chef meinte wohl, unsere Aufgabe sei es, die fehlende Motivation mit dem großen Löffel zu verabreichen … Was für ein absurder Gedanke!

Warum Motivationsaufträge nicht in unserem Programm vorkommen und was wir stattdessen dringend empfehlen, lesen Sie hier in unserer aktuellen CAPITAL-Kolumne

Was passierte, als Boris Becker sich entschied, die US-Open zu lieben

Tennis - Entscheidungen ohne Rückgaberecht

Peter hat mal ziemlich ambitioniert Tennis gespielt – nicht annähernd so gut wie Boris Becker, aber mit beträchtlichem Ehrgeiz. Eines der Highlights von Beckers Karriere, an das sich Peter noch heute erinnert, war dessen erster Turniersieg in Flushing Meadows im Jahr 1989. Becker war der erste Deutsche, der es schaffte, dieses Grand-Slam-Turnier zu gewinnen.

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Was Kreativität mit Sicherheitszonen & Karokebars zu tun hat

Warum wir alle ein Umfeld brauchen, das Karaoke-Confidence ermöglicht:

Daisuke Inoue hat „eine völlig neuartige Methode entwickelt, den Menschen beizubringen, sich gegenseitig zu tolerieren“ – So der Laudator bei der Preisverleihung des Ig-Nobelpreises für Inoue. Diese Spaßnobelpreise werden jährlich für seltsame wissenschaftliche Errungenschaften verliehen. Inoue erhielt seinen Preis in der Kategorie „Frieden“.

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Wabi-Sabi – Vom Fluch der Perfektion

Neulich sahen wir einen Rednerkollegen auf der Bühne. Sein Vortrag war perfekt ausgearbeitet. Seine Aussprache war wohlartikuliert. Die Pausen waren präzise gesetzt. Da stimmte einfach alles. Ja, der ganze Auftritt von vorne bis hinten, die Kleidung, die Haltung, die Körpersprache. Besser geht’s eigentlich nicht. Wir schauten uns verblüfft an: Uns war klar, der hatte das bis ins Detail perfekt einstudiert. Der war wohl besser als wir.

Aber je länger der Vortrag dauerte, desto mehr schweiften unsere Gedanken ab. Irgendwann merkten wir, dass die Faszination der ersten Minuten verflogen war. Irgendwie war es langweilig geworden. Uns dämmerte: Nein, der war gar nicht besser als wir. Er war nur perfekter.

Welches ästhetische Konzept hinter diesem Gedanken steckt, lesen Sie in unserer aktuellen CAPITAL-Kolumne »hier.

Zeigen Sie doch, was Sie können!

Rezepte - Zeigen Sie doch, was Sie können!

Nein, wir sind keine Fernsekochshow-Fans. Wir haben ja nicht mal einen Fernseher.

Aber immer mal wieder, wenn wir unterwegs sind und im Hotel übernachten, stolpern wir beim Zappen über irgendeine Kochshow. So wie neulich. Und anstatt uns über das vor unseren Augen zelebrierte Forellenfilet-im-Crêpemantel-an-Pastinaken-Kartoffeln zu freuen, dachten wir darüber nach, warum diese Art des Entertainments eigentlich so gut funktioniert. Und was uns daran sogar begeistern könnte.

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